Ausbildereignungsprüfung

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Wer in Deutschland ausbilden will, muss nachweisen, dass er*sie über berufs- und arbeitspädagogische Eignung verfügt. Bei Ausbilder*innen mit Meisterbrief, einer pädagogischen Ausbildung oder einem Studienabschluss, wird diese Eignung in der Regel vorausgesetzt.

Dies gilt auch für die Ausbildung in freien Berufen wie Ärzt*innen und Rechtsanwält*innen. Bei diesen Berufen reicht der Studienabschluss ebenfalls für die Ausbildungsberechtigung aus.

 

 

Alle anderen Ausbilder*innen können ihre berufs- und arbeitspädagogische Eignung durch eine bestandene Ausbildereignungsprüfung nachweisen. Diese Prüfung wird von den jeweiligen Kammern gemäß Ausbildereignungsverord-nung (AEVO) abgenommen.

 

Für die kostenpflichtige Ausbildereignungsprüfung kann eine Förderung über die Bildungsprämien oder den Bildungsscheck gewährt werden. Hier geht es zur Info-Broschüre zum Bildungsscheck NRW.

 

Weitere Informationen zur Weiterbildungsförderung finden Sie unter:

www.lernet.de

www.bildungspraemie.info

www.gib.nrw.de/service/ foerderprogramme/bildungsschecks

 


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